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<pre>Die 1:3-Heimniederlage gegen Gladbach vor der Länderspielpause war eine der ärgerlichen Sorte, doch bei Werder wird nun natürlich nicht alles in Frage gestellt.  <p> „Wir haben in der Halbzeit gesagt, dass wir die Tore eigentlich hätten abmontieren können, denn es ist überhaupt nicht in diese Richtung gegangen. Das ist nicht das, was wir wollen“, so ein alles andere als zufriedener Dortmund-Trainer nach dem Spiel.  <p>  Soll aber auch heuer der Sprung ins internationale Fußballgeschäft gelingen, müssen die Mainzer noch etwas nachlegen. <p> Die etwas breitere Brust ist am Mittwochabend vermutlich aber dennoch den Fohlen gewiss, denen seit der Verpflichtung von AndrÃ© Schubert in den Heimspielen praktisch überhaupt nichts mehr passieren kann — lediglich gegen den BVB kam das Team zum Start der Rückrunde zu kurz. <p>  Nicht zuletzt deshalb käme es für uns keineswegs überraschend, wenn sich die heimstarken Freiburger und die formstarken Frankfurter am Samstag erneut mit einem Remis trennen würden!  </pre>


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<pre>Erfahrungsgemäß dürfte es dennoch eine ganze Weile dauern, bis sich der bisherige Zweitliga-Kicker an die deutlich rauere Luft im deutschen Fußball-Oberhaus gewöhnt; für die Rückkehr in die Champions League muss deshalb wohl zunächst einmal der bereits etablierte Kader Sorge tragen.  <p> Insgesamt hatte sich die Hertha sogar in fünf der sechs zuletzt absolvierten Partien vergeblich um einen Treffer bemüht; lediglich beim 2:1-Erfolg in Hamburg legte das Team zwischenzeitlich einmal für eine Halbzeit die übliche Scheu vor dem Toreschießen ab.  <p>  In der entsprechenden Tabelle nehmen die Nürnberger sogar den letzten Rang ein. <p> Immerhin war der Aufschwung schon längst im vollen Gange, als noch immer der erste Auswärtssieg in der Liga in der Mache war; diesbezüglich feierten Markus Weinzierl zuletzt erst im sechsten Anlauf mit einem 1:0-Erfolg in Wolfsburg eine verspätete Premiere. <p>  Der Abstieg des SC Freiburg erfolgt schleichend. Mit einer Ausbeute von lediglich fünf Punkten aus den letzten sieben Spielen haben es die Breisgauer nicht geschafft, sich vorzeitig aus dem Abstiegskampf zu verabschieden. Im Falle einer weiteren Pleite wird es für den SCF noch sehr brenzlig.  </pre> 


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<pre> Da es sich bezüglich der zu schulternden Dreifachbelastung dabei jedoch nur um eine scheinbare Routine handelt, dürfte in Sachen Schale zwar auch weiterhin kaum mit den Leipzigern zu rechnen sein: für ein Mitmischen in der Spitzengruppe bringt der Verein jedoch abermals das passende Rüstzeug mit.  <p> Natürlich geht die Rechnung nur auf, wenn die dazu passenden Ergebnisse geliefert werden.  <p>  Stattdessen hatten satte 9 Niederlagen (bei 1 Remis und 5 Siegen) zur Folge, dass das „Polster“ auf die direkten Abstiegsplätze nach wie vor vier Zähler beträgt: Mit exakt diesem Vorsprung hatte der 41-Jährige im Oktober die Amtsgeschäfte von Dieter Hecking übernommen. <p>  Zuletzt gab es zwei Pleiten in Folge, dennoch haben die Rheinhessen sehr gute Karten, in der nächsten Saison auf der internationalen Fußballbühne zu stehen. Trotz des jüngsten Negativlaufs gab sich Schmidt weiterhin kämpferisch: „Wir haben noch drei Spiele und werden alles reinwerfen, um uns zu behaupten.“ <p>  In der Bundesliga und der Europa League hat Leipzig zuletzt vier Auswärts-Pleiten in Folge kassiert.  </pre>


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<pre> Diesbezüglich ist die Werkself vorerst auch mit Tayfun Korkut auf dem Holzweg unterwegs, der für die erkennbar voranschreitende Stabilisierung den Verlust der offensiven Durchschlagskraft als Quittung präsentiert bekommt.  <p> Die von Dirk Schuster zur Auswärtsmacht geformten Lilien hatten die Werkself mit ihrer vielfach bewährten Erfolgstaktik auf dem falschen Fuß erwischt: Nach dem schnellen Führungstreffer durch Kapitän Sulu wurde der knappe Vorsprung von der unüberwindlichen Abwehr nach Hause gebracht.   <p> Sogar null Ertrag gab es für Stürmer-Star Pierre-Emerick Aubameyang. Glänzte er schon gegen Benfica als „Chancentod“, setzte sich dies gegen Wolfsburg fort. <p>  Video: Die TSG Hoffenheim feierte mit dem 2:1-Erfolg gegen Freiburg den dritten Sieg hintereinander und ist in dieser Saison noch immer ungeschlagen – hier die Reaktionen der 1899er nach dem Spiel. (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim)  <p> Die Franken mögen zwar spielerisch – mit Verlaub — deutlich unter Frankfurt anzusiedeln sein, bleibt Schalke offensiv ähnlich harmlos, dürfte es aber auch gegen den Aufsteiger schwer werden.  </pre>


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<pre> „Fußballerisch hat mir das gefallen. Letztlich haben wir die Partie mit den Standards entschieden. Insgesamt war das eines unserer besten Spiele, seit ich hier bin.“  <p> Fünf Siege aus den jüngsten sechs Liga-Heimspielen lassen es dabei alles andere als abwegig erscheinen, dass die Borussia auch den formstarken Schwaben gewachsen ist — zumal sich der von Jürgen Kramny zum Erblühen gebrachte Gast bereits vor wenigen Tagen eine blutige Nase holte.  <p>  Schon bei der Heimpremiere gegen den BVB agierte Hasenhüttl-Elf über weite Strecken auf Augenhöhe. In der Schlussphase erarbeitete sich RB sogar leichte Vorteile. Lohn dafür war der späte und vielumjubelte Siegtreffer durch Neuzugang Naby Keita. <p>  Zum einen, weil Darmstadt auswärts bekanntlich 15 seiner 16 Spiele verloren hat.  <p> Mit etwas mehr Kaltschnäuzigkeit hätte er den Dreier gegen seinen Ex-Klub sogar schon einige Minuten vor dem 2:1 durch Julian Draxler unter Dach und Fach bringen können. „Das sind deutliche Zeichen, dass es in die richtige Richtung geht“, zeigte sich auch Coach Dieter Hecking erfreut über Schürrles ansteigende Formkurve.  </pre>


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